Elias Tenner

Unter diesem Arbeitstitel entsteht eine kleine Kurzgeschichte, die in einer fiktiven Zukunft spielt, auch wenn sie von einer Zeitungsmeldung über die zwangsweise Installation von Blackboxen in den Autos von Fahranfängern inspiriert ist.

Elias ist ein Einzelgänger, ein Sonderling - und er führt Selbstgespräche. Das ist zur Lektüre des Textes wohl einigermaßen wichtig zu wissen. Die Formatierung wird für bessere Lesbarkeit auch noch einmal überarbeitet, zurzeit ist es doch manchmal ein wenig...nun...unübersichtlich.

Es handelt sich bei der entstehenden Geschichte um ein Experiment mit der Figur und der Welt, in der sie stattfindet, ob allerdings mehr aus dieser Sache werden kann und soll? Ich weiß es jetzt noch nicht - aber das erste Ergebnis stimmt mich persönlich ganz zuversichtlich.

Daher werde ich auch ein Schreibexperiment anhängen und die Geschichte als Drehbuch adaptieren. Die Recherche nach geeigneter Software zum Schreiben hat mich dabei ebenso inspiert, wie die Website von Andreas Eschbach, der ein ähnliches Experiment mit dem Titel "Mutters Blumen" anbietet.

Elias Tenner - Die Geschichte




1 Kommentar
Georg schrieb am 10.09.2007 02:13

Gute Idee mit dem Drehbuch. Ist glaube ich gut zur Adaption geeignet.

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